Politik

Staatsminister Marcel Huber (2. v.l.), Wolfram Weimer (2. v.r.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (Mitte), Anita Plinninger (links) und Karola Wimmer (rechts). (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

15.02.2018

Aschermittwoch in Berlin

Fischessen am Aschermittwoch in der Bayerischen Vertretung in Berlin

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Marcel Huber lud am Mittwoch, 14. Februar 2018, Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Fastenzeit, das ist in Bayern auch der Politische Aschermittwoch. Ein fester Standpunkt, deutliche Worte zum politischen Gegner und eine Prise Hintersinn – das sind die Erfolgszutaten für die politischen Kult-Ereignisse zu Beginn der Fastenzeit“, so Huber.

Als Fastenprediger lieferte der Verleger und Publizist Wolfram Weimer in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen, darunter den Botschaftern Österreichs, Ungarns und Polens, auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch wurde der Abend begleitet von verschiedenen Fischvariationen, zubereitet von den Landfrauen des Mühldorfer Schmankerl Boten aus Oberbayern. (BSZ)

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Lesen Sie dazu in der Bayerischen ­Staatszeitung vom 17. August 2018 auch die Standpunkte unserer Diskutanten:

Johannes Schnell,
Referatsleiter beim Landesfischereiverband Bayern

(JA)

Leopold Herz, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Freien Wähler im Landtag

(NEIN)

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