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Demokratieforschung in Göttingen am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. In diesen Kreisen sei Kritik an Politikern ohnehin sehr ausgeprägt. In Sachen Informationspolitik hätten die Betroffenen zudem einiges besser machen können, sagte Nentwig, die zu politischen Skandalen forscht.
"Solche Affären und Skandale befeuern das natürlich, dass Menschen sich weiter von der Politik abwenden, dass sie nicht wählen gehen oder dass sie sich zu populistischen und rechtsextremen Parteien hinwenden." Somit beträfen die aktuellen Fälle auch andere Parteien. CSU-Chef Horst Seehofer hatte nach Bekanntwerden von Brückners Sex-Affäre gesagt, er fürchte dadurch Schaden an der Partei.
Nentwig riet Betroffenen, die Öffentlichkeit nicht häppchenweise zu informieren. "Es kommt ja irgendwann doch an die Öffentlichkeit." Die Wissenschaftlerin nennt das Beispiel des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU), der 2012 im Laufe der sogenannten Kreditaffäre zurückgetreten war. "Wenn der von Anfang an gesagt hätte, was Sache ist, dann wäre der heute wahrscheinlich noch Bundespräsident."



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