Politik

Vor der nächsten WM mahnt Markus Söder (auf dem Bild mit Lothar Matthäus) mehr sportlichen Fokus – politische Debatten sollen aus seiner Sicht im Hintergrund bleiben. (Foto: dpa/Sven Hoppe)

17.03.2026

Söder rät DFB-Team: "So wenig Politik wie möglich"

Keine politischen Botschaften mehr auf dem Platz? Markus Söder rät der Nationalmannschaft vor der WM zu maximaler Zurückhaltung – und verweist auf die Erfahrungen von Katar

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder rät der deutschen Nationalmannschaft zum Verzicht auf politische Botschaften während der Fußball-WM. »Mein Rat: so wenig Politik wie möglich. Wir haben das jetzt einmal in Katar erfolglos gemacht. Nicht zweimal bitte«, sagte der CSU-Politiker dem Portal »t-online«.

Katar-Erfahrungen prägen Söders Haltung

In Katar hatte es 2022 zuerst Diskussionen um das Tragen einer Regenbogenbinde als Solidarisierung mit queeren Menschen durch Kapitän Manuel Neuer gegeben. Homosexualität steht in Katar unter Strafe. Anschließend hielten sich die deutschen Spieler beim Mannschaftsfoto vor dem Spiel gegen Japan die Hand vor den Mund. Deutschland schied in der Gruppenphase aus.

Söder hofft bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko vom 11. Juni bis 19. Juli auf so wenig Ablenkung wie möglich. »Und ich wünsche sehr, dass die Mannschaft diesmal frei aufspielen kann und nicht wieder 1.000 politische Ratschläge aus Deutschland bekommt«, sagte der 59-Jährige. (dpa)

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