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Um es vorwegzunehmen: Homeoffice ist kein allumfassender Heilsbringer. Dies gilt schon deshalb, da Homeoffice – oder weiter gefasst mobiles Arbeiten – nicht für jeden Beruf oder Arbeitsplatz möglich ist. Daher ist die Debatte um mobiles Arbeiten auch in einen größeren Kontext zu setzen. Es geht darum, die Arbeitszeitsouveränität der Beschäftigten zu erhöhen. Häufig haben diese keinen oder nur geringen Einfluss auf die Bestimmung der Lage der Arbeitszeit, wie der DGB-Index Gute Arbeit regelmäßig erfasst. Mobiles Arbeiten kann dort, wo es möglich ist, dazu beitragen, dass Arbeit und Leben besser miteinander vereinbart werden können. Es ist somit ein Puzzleteil für selbstbestimmteres Arbeiten. Unabdingbar ist dabei jedoch ein klarer Ordnungsrahmen statt der derzeitigen Grauzone der ungeregelten, „wilden mobilen Arbeit“. Und einen weiteren positiven Nebeneffekt gibt es: die Entlastung des Berufsverkehrs. Wer nicht mit dem Auto zur Arbeit fährt, schadet auch nicht der Umwelt.
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lehnt die Planungen des Bundesarbeitsministers auf einen Rechtsanspruch auf Homeoffice entschieden ab. Es muss der grundgesetzlich geschützten unternehmerischen Entscheidungsfreiheit überlassen bleiben, wo der Arbeitseinsatz der Mitarbeiter erfolgt.



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