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Dem Geist der Bildung und der Gleichheit hatte sich die Aufklärung verschrieben – doch bedeutete dies keineswegs eine grundlegende Zeitenwende für die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Denn die war angeblich naturrechtlich vorgegeben: Allenfalls verfügt sie über „kindliche Vernunft“, ist aber primär von Gefühlen geleitet. So auch in dem Gemälde (hier ein Ausschnitt) "Zwischen Wissenschaft und Ehe" (um 1770/1776). Die Gattin zerfetzt einfach Schriften ihres Mannes: Weil er aus seiner Studierstube nicht mehr herauskommt und sie vernachlässigt? Oder aus Eifersucht auf sein (öffentliches) Wirken? (Foto: GNM)

09.09.2022

Beschworene Rollenbilder

Kunstbetrachtungen in der Dauerausstellung des Germanischen Nationalmuseums über das Bild der Frau

Die Aufgabe, die Sammlung des Germanischen Nationalmuseums (GNM) unter dem Aspekt des Gender- und Rollenverständnisses durch die Jahrhunderte zu betrachten, ist durchaus eine kühne Idee. In dem Nürnberger Museum wird Kunst aus dem deutschsprachigen Raum von der Frühzeit bis in die unmittelbare Gegenwart gesammelt. Auf einer Ausstellungsfläche von 24 560 Quadratmetern lässt sich ein enorm breites Spektrum von Kunst- und Kulturobjekten zeigen, das eine große Vielfalt von Betrachtungsansätzen bietet. Die Debatte um die Genderperspektive auf Kunst und ihre Präsentation erscheint relativ jung, ist aber ungeheuer komplex.

Dem Duden zufolge beschreibt Gender „...die Geschlechtsidentität des Menschen als soziale Kategorie (z. B. im Hinblick auf seine Selbstwahrnehmung, sein Selbstwertgefühl oder sein Rollenverhalten)“. Es sind also Geschlechtsaspekte, die Personen in Gesellschaft und Kultur einnehmen und somit nicht das biologische Geschlecht beschreiben. Der Begriff ist zudem kulturell extrem variabel, ein stetig sich wandelndes Konstrukt und damit nicht universell anwendbar. Viele Kulturen haben drei oder mehr Gender-Identitäten, die fest in der Gesellschaft verankert sind.

Viele Jahrhunderte lang wurde in den Ländern Europas Kunst gesammelt, in musealen Räumen ausgestellt, und Kunstgeschichte geschrieben. Aus Genderperspektive wird schnell deutlich: Diese Kunstgeschichte, so wie wir sie in der westlichen Welt kennen, war und ist vor allem eines: männlich, weiß und heteronormativ. In den meisten musealen Sammlungen Europas dominiert eine patriarchale Weltvorstellung, die die Zweigeschlechtlichkeit als Norm vorgibt.

Doch seit einigen Jahren versuchen viele Museen neue Wege zu gehen, ihre Arbeit zu reflektieren und die Besucherinnen und Besucher in diesen Prozess einzubeziehen. Inzwischen finden sich auffällig viele Ausstellungen, die das künstlerische Werk von Frauen wiederentdecken und in den Fokus stellen. Auch im Vermittlungsprogramm vieler Museen finden sich neue Formate, die beispielsweise die LGBTQ+-Community ansprechen wollen.

Das Germanische Nationalmuseum bietet in Zusammenarbeit mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum in Nürnberg die Betrachtung seiner Dauerausstellung aus dem Blickwinkel des Gender- und Rollenverständnisses an. Ziel dieser Führung ist es, den Blick für Darstellungen zu schärfen, und wie sie heute aus einer neuen Perspektive gelesen werden können. Oft tradierte Sehgewohnheiten sollen auf aktuelle Vorstellungen von Geschlechtsidentitäten und Rollenverständnisse überprüft und neu gedacht werden. Es soll ein Anstoß sein, bildende Kunst auch im Kontext der Gleichberechtigung aller Geschlechter zu sehen.

Insbesondere in der Abteilung mit der Sammlung zum Mittelalter sowie in der Abteilung zu Renaissance, Barock und Aufklärung sind die Werke im GNM stark vom Christentum geprägt. Wenn in diesem Text also von Frauen oder von Männern die Rede ist, versteht sich diese Bezeichnung als Personen, die sich sowohl dem jeweiligen biologischen, wie dem sozialen Geschlecht als solches zuordnen.

Evas sündige Töchter

Die Frau war im Mittelalter durch die christliche Kirche auf die Rolle der Verführerin festgelegt. Im Sündenfall bringt Eva Adam eindeutig vom Pfad der Tugend ab und das Paar wird aus dem Paradies vertrieben. Adam nimmt dabei eine unschuldige Rolle ein – er wurde, ohne etwas dafür zu können, vom rechten Weg abgebracht.

Um das Rollenverständnis im Mittelalter besser verstehen zu können, ist es sinnvoll, einen kurzen Blick auf die Funktion von Familie zu werfen. Liebe wurde in jener Zeit gleichbedeutend mit Treue und christlicher Nächstenliebe verstanden. Die eheliche Verbindung zwischen Mann und Frau war der Kern einer Familie und die gesellschaftliche Voraussetzung, Kinder zu zeugen. Es herrschte eine strikte Arbeitsteilung: Während der Mann außer Haus schwere Arbeit verrichtete und damit die Familie finanzierte, unterhielt die Frau den Haushalt und kümmerte sich um die Kinder. Zusätzlich verrichteten Frauen oft flexible Lohnarbeit in Handwerk und Baugewerbe. Dies galt in erster Linie für ärmere Bevölkerungsschichten – diese sind in der bildenden Kunst weniger repräsentiert.

Heilig und häuslich

Das erste Kunstwerk für diese Betrachtung aus der Sammlung des GNM zeigt Maria und Elisabeth und wurde um 1400/1410 von einem unbekannten Künstler gemalt. Die Tafel gehörte zum monumentalen Marienretabel des Hochaltars in der Nürnberger Frauenkirche. Im offenen Zustand waren Mariendarstellungen zu sehen, geschlossen war der Leidensweg Christi abgebildet.

Maria und Elisabeth sitzen sich auf einer steinernen Bank gegenüber. Ihre Kinder Jesus und Johannes (der Täufer) sitzen auf Kissen zu ihren Füßen. Der Hintergrund wird durch einen für das Mittelalter typischen Goldgrund ausgefüllt. Maria in der linken Bildhälfte hat ihre rechte Hand an ein Buch auf ihrem Schoß gelegt, während sie mit der anderen Hand einen Spinnrocken hält. Elisabeth im roten Gewand dreht die Haspel und wickelt einen goldenen Faden auf. Beide Frauen blicken zu den Kindern in ihrer Mitte. Diese halten eine Pfanne in Händen, wobei Jesus auf der linken Bildseite zusätzlich Johannes einen Löffel voll Brei reicht. An dem Spruchband sehen wir, dass Johannes zu seiner Mutter spricht: „Sieh hin, Mutter, was Jesus mir tut“ – ein symbolischer Verweis auf die Seelennahrung, die Jesus den Menschen gibt.

Neben dem Hinweis auf die Heiligkeit der dargestellten Personen durch die Krone Marias sowie goldene Nimben aller Häupter war es dem Künstler auch wichtig, ihren irdischen Charakter zu betonen. Denn Maria und Elisabeth verrichten Hausarbeit: Sie spinnen Garn und hüten ihre Kinder – und werden damit in die vorherrschende gesellschaftliche Rolle der Frau verwiesen. Eine spannende Frage, die man gesondert verfolgen kann: Wurden in der bildenden Kunst des Mittelalters Darstellungen von Männern auf prominenten Altären bei ihren alltäglichen, ihrer Rolle entsprechenden Tätigkeiten gezeigt?

Lehrstücke einer verkehrten Welt

Wirtschaftliche und religiöse Beweggründe standen im Fokus der Familiengründung – es gab im Mittelalter, insbesondere zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert, jedoch auch eine Form, emotionale und erotische Liebe verhandeln zu können. Im Minnegesang war es legitim, die höfische, adlige Liebe zu thematisieren. In der romantisch geprägten Ritterkultur stand die Verehrung der Frau an oberster Stelle.

Durch das aufstrebende Bürgertum im 14. Jahrhundert wurde diese Art der Verehrung jedoch nach und nach als Bedrohung angesehen: Außereheliche Beziehungen oder allgemein „die Liebe“ galten als Gefahr für die gesellschaftliche Ordnung.

In dieser Zeit lassen sich vermehrt Darstellungen finden, die als „Weiberlisten“ bezeichnet werden. Auf Gebrauchsgegenständen, Kupferstichen, Textilien, auch in der Wand- und Fenstermalerei wurden mahnende Zeichen einer „verkehrten Welt“ angebracht, die die Bezwingung des Mannes durch die Verlockung der Frau zeigten. Ein solches „Lehrstück“ findet sich auch in der Ausstellung des GNM. Die Tischplatte aus Solnhofener Kalkstein entstand um 1500 und zeigt zahlreiche geätzte Zeichnungen einer „umgedrehten Welt“. Ein paar zentrale Darstellungen seien exemplarisch herausgegriffen. An der Außenseite sehen wir einen kleinen Turm mit Fenster, aus dem eine Frau nach unten auf einen in halber Höhe hängenden Korb blickt. In diesem sitzt der unglückliche Vergil. Der Schriftsteller der Antike stand im Mittelalter für die Moral in der Gesellschaft und wird hier als Minnesklave dargestellt. Die spätmittelalterliche Geschichte erzählt von Vergil, der sich in die Tochter des römischen Kaisers verliebte. Sie versprach ihm, er werde nächtens in einem Korb in ihr Gemach hochgezogen. Die Angebetete aber ließ ihn hängen, sodass er am nächsten Morgen zum Gespött aller Leute wurde.

Mit der Peitsche

Eine weitere, sehr verbreitete Darstellung ist das Motiv von der Peitsche schwingenden Frau, die einen gezäumten Mann reitet. Sie ist in der linken Ecke der Solnhofener Tischplatte zu finden und bezieht sich ebenfalls auf eine antike Erzählung aus dem Mittelalter: Dieser zufolge warnte Aristoteles seinen Schüler Alexander den Großen, sich nicht zu sehr von der Liebe zu seiner Frau Phyllis ablenken zu lassen, damit er die Politik nicht vernachlässigt. Alexander befolgte seinen Rat, worauf Phyllis Aristoteles Rache schwor. Sie betörte den Gelehrten und forderte als Bedingung für ihre Liebe einen Ritt auf seinem Rücken. Aristoteles gewährte ihr dies und gab sich damit in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preis.

Die Heldin - bloß schön

Das zentrale Medaillon in der Mitte der Kalksteinplatte zeigt eine Szene aus der alttestamentarischen Geschichte um Judith. Vom späten Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert war die Erzählung dieser Heldin, die das Volk Israel vor den Belagerern, den Assyrern, rettete, ein beliebtes Bildmotiv. Denn durch „Mut, Entschlossenheit, aufopferungsvoller Vaterliebe, verknüpft mit weiblicher Schönheit“ verführte sie den Hauptmann Holofernes in seinem Zelt und köpfte ihn im Schlaf. Im ersten Moment ist es zweitrangig, wie Judith Palästina befreit, denn sie rettet ihr Volk primär vor einem schlimmeren Schicksal. Dennoch steht die Beschreibung ihrer Tat exemplarisch für eine reduzierte und diskriminierende Perspektive auf die Frauenrolle, die sich bis in die heutige Zeit wiederfinden lässt. Nicht durch besondere Fähigkeiten oder Talent wird sie zur Heldin, sondern ganz einfach, weil sie eine schöne Frau ist. Im Alten Testament wird explizit auf ihr Äußeres verwiesen: „sie hatte eine schöne Gestalt und ein blühendes Aussehen“ (Jdt, 8,7). Mit den „Waffen der Frau“ also schlägt Judith Holofernes.

In der Ausstellung werden der Solnhofer Tischplatte zwei weitere Werke gegenübergestellt, die für diese Betrachtung in direktem Zusammenhang stehen. Einmal Hans Baldung Griens (1485 bis 1545) Judith mit dem Haupt des Holofernes (1525): Es ist ein Ganzkörperakt der Heldin, die mit ihrer rechten Hand den Dolch vor ihrer Brust präsentiert und mit der Linken das abgeschlagene Haupt Holofernes am Schopf hält. Das Schlaglicht ist auf ihren hellen, nackten und manieristisch überlängten Körper gerichtet, während die Brutalität des abgeschlagenen Kopfes nahezu mit dem dunklen Hintergrund verschmilzt.

Entlarvte Doppelmoral

 Direkt daneben sieht man im Museum zwei Varianten der Venus mit Amor als Honigdieb von Lucas Cranach d. Ä. (1472 bis 1553). Die ebenso nackte Venus ermahnt ihren Sohn mit erhobenem Finger. Amor, die Honigwaben noch in der Hand, wurde gerade von einer Biene gestochen. Er blickt seine Mutter mit verzerrtem Gesicht an. Die lateinische Inschrift in der rechten oberen Ecke verrät den inhaltlichen Zusammenhang der Werke: „Dass Amor, während er den Honig aus der Höhle stahl, von den Bienen in den Finger gestochen wurde.

So verletzt auch uns die kurze, vergängliche Wollust, die wir begehren. Sie ist mit herben Schmerzen verbunden.“ Eine moralische Belehrung also, und damit eine Legitimation der offen erotischen Darstellung nackter weiblicher Körper: Während man sich an den Reizen ergötzen mochte, wurde durch die moralische Ermahnung gleichzeitig Distanz bewahrt.

Diese Doppelmoral ist ein weit verbreitetes Sujet der kommenden Jahrhunderte und lässt sich in zahlreichen Werken wiederfinden.

Von Natur aus unfähig?

Auch das 18. Jahrhundert ist von zahlreichen gesellschaftlichen Widersprüchen geprägt. Während in der ersten Hälfte das Rollenverständnis stark vom Bild der bürgerlichen Frau geprägt war, die trotz einer fehlenden systematischen Mädchenbildung gelehrt und intellektuell sein sollte, hat sich gegen Ende des Jahrhunderts das Rollenmodell des „natürlichen Geschlechtscharakters“ durchgesetzt. Frauen sollten tugendhaft, sittsam und fleißig sein und ihre zugeschriebene Rolle als Hausfrau und Mutter ausfüllen. Da es ihnen „natürlicherweise“ an Objektivität und Urteilsvermögen fehlte, wurde Frauen der Status als autonome Menschen verweigert. Stattdessen bestimmte ein Vormund – zum Beispiel Vater, Bruder oder Ehemann – über ihr Leben. Die Rollentrennung war klar geregelt: Das Haus war der Ort der Frauen, die Öffentlichkeit der Ort der Männer.

Durch den gesellschaftlichen Umbruch der Französischen Revolution 1789 fand eine starke Demokratiebewegung statt, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit forderte. Generell sind in dieser Zeit auch vermehrt Frauen in der Geschichtsschreibung erwähnt, die sich an revolutionären Aktionen beispielsweise in Paris beteiligen.

Von den anstehenden Umbrüchen in Europa ist im nächsten Bild noch nicht viel zu sehen. Das von Georg Melchior Kraus (1737 bis 1806) gemalte Werk wird um 1770/1776 datiert und fokussiert auch das männliche Rollenverständnis in dieser Zeit. Zu sehen ist eine Streitszene zwischen Eheleuten im Arbeitszimmer des Mannes. Das Zimmer ist mit zahlreichen Verweisen auf seine Studien ausgestattet: Schriften, Bücher, ein Globus im Hintergrund – der Ehemann hat sich ganz seinen wissenschaftlichen Studien verschrieben. In der inszenierten Unordnung lässt sich schon der Geniegedanke der Aufklärung erkennen. Mit einer Hand auf dem Buch, in das er gerade noch vertieft war, greift der Mann mit der Linken nach dem Arm seiner Gattin. Diese ist im Begriff, ein weiteres seiner Papiere zu zerreißen. Einige Papierrisse liegen bereits am Boden. Ihr Gesicht ist nur im Profil zu sehen, denn sie blickt ihren Mann mit verzerrtem Ausdruck direkt an. Sein Blick dagegen wirkt ruhig und geduldig. Der Titel des Werkes verrät die Intention des Künstlers: Zwischen Wissenschaft und Ehe ist es betitelt und soll die Herausforderungen im Eheleben eines Mannes zeigen. Im Beschreibungstext in der Ausstellung heißt es, die Frau fühle sich offenbar von ihm vernachlässigt... (Sarah Landes)

Lesen Sie den vollständigen, reich bebilderten Beitrag in der Ausgabe September/Oktober von UNSER BAYERN, das der Bayerischen Staatszeitung Nr. 36 vom 9. September 2022 beiliegt.

Abbildungen:
Maria und Elisabeth zeigt der „Meister des Marienaltars“ auf diesem Tafelbild (um 1400/1410) bei Arbeiten im Heim. Die Vorstellung von Maria, die den Faden des Lebens spinnt, kann auch auf das nicht kanonisierte Protoevangelium des Jakobus 10,3-12,1 zurückgeführt werden: Demzufolge spinnt sie einen kostbaren Vorhang für das Allerheiligste im Tempel des Herrn. (Foto: GNM)

Überlebensgroß malte Hans Baldung Grien Judith mit dem Haupt des Holofernes (1525). Das helle Licht betont ihren nackten Körper, der abgeschlagene Kopf schwindet ins Dunkel. Die heldenhafte Tat impliziert hier doppelmoralisch die Gefahr verführerischer Schönheit und weiblicher Macht. (Foto: GNM)

 

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