Bauen

Beim Spatenstich v.l.: Zweiter Bürgermeister Alfred Widmann, Architekt Dominik Ammler, Erster Bürgermeister Ullrich Sander, Stadträtin Renate Kürzdörfer und Dennis Schauer von der GEWOFAG Holding GmbH. (Foto: Gemeinde Taufkirchen)

05.03.2020

44 barrierefreie Wohnungen

In Taufkirchen bei München erfolgte der Startschuss für das gemeindliche Wohnungsbauprojekt Am Riegerweg

In Taufkirchen wurde vor Kurzem der Startschuss für das gemeindliche Wohnungsbauprojekt Am Riegerweg in Form eines Spatenstichs gefeiert. Zusammen mit den Verantwortlichen der GEWOFAG Holding ist nun nach langer Planungsphase das erste Stück Erde für den kommenden gemeindlichen Wohnungsbau bewegt worden.

„Ich freue mich, dass nach langen Vorbereitungen eines meiner angestrebten Ziele, nämlich den gemeindlichen Wohnbau anzuschieben, einen weiteren Schritt voran gegangen ist. Dies habe ich zum einen der GEWOFAG als starken und erfahrenen Partner für Wohnbau, an der Seite meiner Mitarbeiter zu verdanken. Die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum ist für unsere Bürger ein wichtiger Baustein zur Zukunftsicherung für Jung und Alt“, so Bürgermeister Ullrich Sander.

Bereits kurz nach Wahlantritt von Bürgermeister Sander erwarb er für die Gemeinde Anteile an der GEWOFAG Wohnen GmbH und diese wurde somit dessen erster regionaler Partner für stärkere Kooperation beim Bau von bezahlbaren Wohnungen. Mit dieser Transaktion wurde die Möglichkeit einer vergaberechtlich relevanten Inhouse-Fähigkeit im GEWOFAG Konzern erhalten, was bedeutet, dass Aufträge zwischen der Gemeinde und der GEWOFAG ohne Ausschreibung vergeben werden können. Nach Zustimmung des Gemeinderates die GEWOFAG mit der Projektsteuerung für den Bau des Wohngebäudes am Riegerweg zu beauftragen und dem rechtlichen OK der Regierung von Oberbayern, konnte das Projekt „Wohnbau am Riegerweg“ starten.

Im Gebäude werden 44 Wohnungen unterschiedlichster Größe, barrierefrei und teils rollstuhlgerecht entstehen. Die Tiefgarage wird für eine Installation von E-Ladesäulen vorgerüstet. Auf dem Dach wird Fotovoltaik installiert und damit den ökologischen und nachhaltigen Umweltgedanken Rechnung getragen.

„Nachdem wir einige Hürden bezwungen haben, freue ich mich nun über den Baubeginn des für Taufkirchen wichtigen Gebäudes. Sicherlich tragen wir der Zukunft Rechnung, wenn es sich hierbei nur um einen ersten Schritt zur Wohnungssicherung für Taufkirchen handelt und wir gemeinsam weitere Pojekte zeitnah in Angriff nehmen, denn wie ein Wahlspruch des römischen Kaisers Augustus schon sagte: Wer rastet, der rostet“ erklärte Bürgermeister Sander. (BSZ)

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