Bauen

Die BImA entwickelt ihre Siedlung weiter, indem sie die Flächen optimal nutzt und durch viel Grün eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. (Visualisierung: bogevischs buero architektur und stadtplanung gmbh aus München mit grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner part mbb)

20.01.2026

650 neue und bezahlbare Wohnungen

Wohnsiedlung an der Neuherberg-/Rockefellerstraße in München wird weiterentwickelt

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) wird ihre Wohnsiedlung an der Neuherberg-/Rockefellerstraße in München weiterentwickeln und damit einen wichtigen Impuls im Norden der Stadt setzen. 

Die BImA entwickelt im Norden Münchens ihre Wohnsiedlung im Rahmen ihrer Wohnraumoffensive weiter und plant, rund 650 neue und bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Der Siegerentwurf des Realisierungswettbewerbs stammt von den Büros bogevischs buero architektur und stadtplanung gmbh aus München mit grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner part mbb aus Freising und sieht ein zukunftsweisendes Quartier vor, das sich durch eine klare städtebauliche Struktur auszeichnet und die vorhandene Bebauung respektiert. Zu den wichtigsten Punkten gehört ein zentraler, durchgehender Grünzug, der das Quartier verbindet und attraktive Aufenthaltsflächen schafft. Der Entwurf berücksichtigt zudem einen vielfältigen Mix verschiedener Wohnungstypen und eine effiziente Flächennutzung, was sowohl die Bedürfnisse von Singles als auch von Familien anspricht.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das zentrale Immobilienunternehmen des Bundes. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums und handelt nach den modernen Standards der Immobilienwirtschaft. Sitz der Zentrale ist Bonn. Aufgabenschwerpunkte sind das einheitliche Immobilienmanagement des Bundes, Immobilienverwaltung und -verkauf sowie die forst- und naturschutzfachliche Betreuung der Geländeliegenschaften. Die BImA verfügt zudem über ein großes Angebot an bezahlbarem Wohnraum, den sie primär im Rahmen der Wohnungsfürsorge Bundesbediensteten zur Verfügung stellt. Die Wohnraumoffensive des Bundes unterstützt die Bundesanstalt, indem sie nun auch selber baut.

Die BImA deckt den Grundstücks- und Raumbedarf der Bundesressorts durch Flächen und Gebäude im eigenen Bestand, durch Neubau, Kauf oder Anmietung. Im Anschluss stellt sie den Nutzern die Liegenschaften auf der Basis von Mietverträgen zur Verfügung. Mit rund 5.100 Dienstliegenschaften verwaltet die BImA nahezu alle Dienstliegenschaften des Bundes, darunter beispielsweise die Verwaltungsgebäude der Ministerien und Oberen Bundesbehörden sowie die Bundeswehrliegenschaften im Inland. (BSZ)

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