Bauen

So wird "Zuhause im Bachtal" aussehen. (Visualisierung: MünchenBau)

09.07.2020

Arbeiten trotz des Lockdowns im Zeitplan

Beginn des Rohbaus für Bauprojekt „Zuhause im Bachtal“

Trotz des dreimonatigen Lockdowns liegen die Baumaßnahmen des Wohnbauprojekts „Zuhause im Bachtal“ (www.zuhause-im-bachtal.de) in Staufen des Münchner Projektentwicklers MünchenBau im Plan. Nach kürzlich erfolgter Fertigstellung des Fundaments wird aktuell der Rohbau errichtet. Das Projekt mit 18 barrierefreien Wohnungen auf vier Geschossen und zwei exklusiven Penthäusern sowie einer umlaufenden Holzfassade soll im Herbst 2021 bezugsfertig sein. Fritz Neumann, gebürtiger Staufener sowie Gründer und Geschäftsführer von MünchenBau, strebt einen Verkauf des Gesamtobjekts an einen mit der Region verbundenen Käufer an.

Die Wohnanlage „Zuhause im Bachtal“, mit deren Rohbau nun begonnen wurde, soll verschiedene Altersgruppen ansprechen und so zu einem lebendigen Quartier gedeihen. Deshalb hat sich MünchenBau für einen Mix aus verschiedenen Wohnungsgrößen und Grundrissen entschieden. Außerdem haben die Architekten bei der Wohnanlage Wert auf die Wechselwirkung mit der Natur gelegt: Alle Wohnungen sind nach Süden mit Blick auf die Heidelandschaft ausgerichtet.

Staufen ist Teil der lebendigen, knapp 4000 Einwohner zählenden Gemeinde Syrgenstein im Bachtal. Der Ort mit intakter Dorfgemeinschaft wächst seit Jahren nachhaltig und baut seine Infrastruktur kontinuierlich aus. „Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kindergärten, Spielplätze, Ärzte und Therapeuten erlauben im ländlichen Umfeld einen komfortablen Alltag für alle Altersgruppen“, erklärt  Neumann. Eine familienfreundliche Politik fördere diese Entwicklung.

Das Bauvorhaben „Zuhause im Bachtal“ hat für Neumann eine besondere Bedeutung, da er selbst aus Staufen stammt. Die Landschaft sowie der hohe Freizeit- und Naherholungswert machen Staufen nach seinen Worten zu einem sehr beliebten Wohnort, insbesondere für junge Familien, aber auch Senioren. Namhafte Arbeitgeber wie Bosch Siemens Hausgeräte, Steiff, Hartmann oder Voith sind in nur zehn bis 20 Autominuten erreichbar. Auch zur A7 Richtung Ulm-Kempten und Würzburg benötigt man nur etwa zehn Autominuten, 20 Kilometer weiter befindet sich das Autobahnkreuz zur A8 nach München und Stuttgart.

Neumann möchte das Objekt in gute Hände übergeben wissen und wünscht sich einen Käufer aus der Region Heidenheim, Giengen oder Dillingen. In einem Globalverkauf sieht Neumann mehrere Vorteile für einen möglichen Käufer: „Man investiert in ein großes Objekt anstatt in viele kleine Einheiten. Damit reduzieren sich der zeitliche und bürokratische Aufwand sowie das Risiko für den Käufer um ein Vielfaches“. Er muss nämlich nur einen einzigen Kaufvertrag abschließen. Auch wirtschaftlich betrachtet ist der Globalverkauf für den Käufer interessanter, weil der Abwicklungsaufwand deutlich geringer ist. (BSZ)

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