Bauen

GWG München ersetzt in der Bad-Schachener-Straße Substandardbauten durch 91 moderne Wohnungen. (Visualisierung: BKS & Partner Bauer Reichert Seitz Architekten MBB zusammen mit synn architekten ZT-OG)

01.08.2017

Sanierung hat begonnen

GWG München ersetzt in der Bad-Schachener-Straße Substandardbauten durch 91 moderne Wohnungen

Mit der Bad-Schachener-Straße 44-66 startet die GWG München die Sanierung der Siedlung an der Haldenseestraße. Wohnungen aus den 1940er Jahren, ohne Zentralheizung und teilweise auch ohne Bad, weichen für 91 zeitgemäße Wohnungen. Mit dem Bau wurde bereits begonnen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Winter 2018 geplant.

Die Bauarbeiten an der Bad-Schachener-Straße 44-66 markieren den Beginn der Sanierung der Siedlung um die Haldenseestraße. Mittels Nachverdichtung und Modernisierung gestaltet die GWG München die Wohnanlage in Ramersdorf-Perlach neu. Kleinstwohnungen aus den 1940er und 1950er Jahren werden durch familienfreundliche und komfortable Neubauwohnungen ersetzt.

„Bei der Umgestaltung der Siedlung haben wir von Anfang an die Anwohnerinnen und Anwohner mit einbezogen, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten“, erklärt Christian Amlong, Sprecher der GWG-Geschäftsführung. Interessierte Bewohner konnten zum Beispiel in einem Workshop ihre Wünsche und Anregungen zu der zukünftigen Bebauung äußern.

Die neue Freiraumgestaltung erhöht nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern verbindet gleichzeitig die neue Siedlung mit den angrenzenden Nachbarschaften. Ein Haus für Kinder sowie Läden mit Produkten des täglichen Bedarfs sind in der neuen Siedlung ebenfalls vorgesehen.

Es entsteht ein lebendiger Mix aus geförderten und freifinanzierten Wohnungen. Für Auszubildende und städtische Angestellte sind außerdem kleine und günstige Single-Apartments im Angebot. In das Erdgeschoss zieht die GWG-Hausverwaltung Berg am Laim, Ramersdorf. Die im benachbarten Bestandsbau vorübergehend untergebrachte Arztpraxis erhält im ersten Obergeschoss neue Räumlichkeiten. Das Gebäude ist auf gesamter Länge mit einer Tiefgarage mit 79 Stellplätzen unterbaut.

Da die U-Bahn-Trasse parallel zum Gebäude verläuft, ist zusätzlich zum Lärmschutz gegenüber der vielbefahrenen Bad-Schachener-Straße, ein Erschütterungsschutz notwendig. „Wir nehmen diese Hausforderungen gerne in Angriff, um neue und schöne Wohnungen zu bauen, die den künftigen Bewohnern einen lebenswerten Wohnraum bieten“, erklärt Gerda Peter, GWG-Geschäftsführerin. (BSZ)

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