Freizeit und Reise

Radausflug zu UNESCO-Welterbestätten. (Foto: Tourismusverband Oberbayern-München, Christoph Jorda)

25.02.2026

Erlebnisreich, nachhaltig, überraschend

Das Reisejahr 2026 in Oberbayern ist erlebnisreich, nachhaltig und überraschend

Von den imposanten Alpen im Süden bis hin zur tiefblauen Donau im Norden, von malerischen Orten, weltberühmten Schlössern und der bayerischen Bierkultur bis hin zu aufstrebenden Wirtschaftsstandorten und der Weltstadt München: Mit seiner Vielfalt zählt Oberbayern zu den bedeutendsten Urlaubsdestinationen Europas.

Oberbayern macht auch 2026 Reisenden und Unternehmungsfreudigen Lust, Neues zu entdecken und zu erleben: Wer Anregungen für aktive Entdeckungen sucht, frische Impulse für Erholung und Gesundheit benötigt, mit gelebtem Brauchtum vertraut oder Teil von mitreißenden Kultur-Veranstaltungen werden möchte, wird in Bayerns Tourismusdestination Nummer 1 dieses Jahr eine Fülle an Angeboten finden.

Neue Rad- und Wanderrouten eröffnen dabei neue Perspektiven auf voralpine Landschaften, Achtsamkeits- und Gesundheitsangebote greifen aktuelle Bedürfnisse und Trends auf. Gleichzeitig gibt es mit Oberbayerns Erlebnispartnern eine Reihe neuer und ungewöhnlicher Freizeit‑ und Familienerlebnisse, die zeigen, wie abwechslungsreich und modern sich Oberbayern präsentier

Wasser‑Radlwege: erweiterte Salzschleife

Das oberbayerische Netz der beliebten Wasser‑Radlwege gewinnt 2026 spürbar an Profil, da die Salzschleife – eine der drei großen Themenrouten – erweitert wird und nun auch über Salzburg das Berchtesgadener Land erschließt. Auf nunmehr rund 380 Kilometern folgt sie den Spuren des „weißen Goldes“ entlang der Salzach und durch Orte wie Mühldorf, Altötting, Burghausen, Traunstein oder Rosenheim. Ihr Name verweist auf die historische Bedeutung des Salzes, dessen Handels‑ und Produktionsgeschichte hier bis zu ihrem Ursprung in Bad Reichenhall sichtbar wird.

Mit den neuen Streckenabschnitten werden kulturhistorische Orte – unter anderem frühere Soleleitungen, ehemalige Salinen und Lernorte wie das Museum „Salz & Moor“ – kompakter verknüpft. Gleichzeitig begleiten Flüsse und Seen wie Inn, Salzach, Saalach, Chiemsee oder Simssee große Teile der Strecke und machen die Salzschleife landschaftlich besonders abwechslungsreich.

Inn‑Salzach: ausgezeichnetes Radrevier

Die Region Inn‑Salzach bestätigt ihre Position als herausragendes Radreiseziel mit der erneuten ADFC‑Zertifizierung als RadReiseRegion – eine Auszeichnung, über die sich nur sechs Regionen deutschlandweit freuen dürfen. Ein dichtes, durchgängig beschildertes Netz verbindet städtische Highlights wie die längste Burg der Welt, die Burg Burghausen, den Mühldorfer Stadtplatz oder den Kapellplatz Altötting mit ruhigen Auenlandschaften, Höfen und Klosterorten. Die klare Wegeführung, Einkehrmöglichkeiten in gemütliche Gasthäuser und die reizvolle oberbayerische Landschaft machen Inn-Salzach-Region besonders gut geeignet für Radreisende, die Abwechslung und Orientierungssicherheit beim Radeln schätzen.

Chiemsee‑Alpenland: Rennrad im Fokus 

Rad-Fans aufgepasst: Rund um den Chiemsee entstehen 2026 zahlreiche neue Radformate für Genussbiker, aber auch speziell für Rennrad-Begeisterte. Die neue 99ger Rennrad-Loop bedient den wachsenden Rennrad‑Trend und verbindet sportliche Höhenmeter mit gut ausgebauten Straßenpassagen und landschaftlichen Blickpunkten. Rennradfahrer profitieren von einer klaren Routenführung und abwechslungsreichen Abschnitten zwischen See, Voralpenkanten und kleineren Anstiegen. Ergänzt wird das Angebot durch Coffee‑&‑Bike‑Touren und Kombiformate wie Gravel‑Bike + Kneipp‑Hike, die Bewegung mit regionalen Naturerlebnissen verbinden.

Zugspitzregion: thematische Radtouren für verschiedene Zielgruppen

In der Zugspitzregion dürfen sich Radbegeisterte auf neue Themenrouten freuen, die Natur‑, Kultur‑ und Genussaspekte verbinden. Dazu zählen Radtouren durch Moorlandschaften, Wege zu kulinarischen Stationen, Pilger‑ und Achtsamkeitsrouten sowie Strecken, die regionale Kunst‑ und Kulturstandorte einbeziehen.

Nachhaltige Mobilitätsimpulse

Volle Kraft voraus: Auf dem Tegernsee sorgt das neue Elektro‑Schiff EMSGmund für einen zusätzlichen Schub in Richtung klimafreundlicher Ausflugs­mobilität - leise, emissionsarm und ideal für alle, die den See bewusst und unkompliziert erleben möchten. Noch einfacher wird nachhaltiges Unterwegssein an Land mit der NaturTrip‑App. Sie zeigt nur Ausflugsziele an, die tatsächlich gut mit Bus und Bahn erreichbar sind – ohne lange Umwege oder komplizierte Umstiege – und macht damit spontane, autofreie Touren deutlich planbarer.

Weniger Tempo, mehr Wirkung

Oberbayern beweist auch 2026, wie vielfältig Gäste Erholung erleben können: Neben bewährten Gesundheits‑, Longevity- und Achtsamkeitsprogrammen rücken auch jene kleinen Momente in den Fokus, die unterwegs spürbar guttun – ein Wald, der Entschleunigung schenkt, ein Weg, der Gedanken ordnet, ein Ort, der Kraft gibt. Wissenschaftlich begleitete Ansätze, stille Naturplätze und traditionsreiche Pilgerwege erweitern das Spektrum.

Bad Reichenhall: Erholung mit Forschungsfokus

In Bad Reichenhall steht 2026 das Thema Regeneration im Mittelpunkt. Das Projekt Re:GenTravel untersucht gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern, welche Orte wirklich erholsam wirken und warum. Bei der Foto‑Safari können Gäste solche Plätze selbst einreichen, die später ausgewertet werden. Ergänzend lädt das Bergwaldbaden dazu ein, die Wälder rund um die Alpenstadt als natürliche Kraftquelle bewusst wahrzunehmen.

Tölzer Land: Klosterwege 

Im Tölzer Land entsteht mit den „Klosterwegen“ ein neues, ganzjähriges Angebot für Pilgernde und Weitwandernde. Die Route umfasst 82 Kilometer, 730 Höhenmeter und rund 20 Stunden Gehzeit – verteilt auf fünf Tagesetappen, die Klöster wie Dietramszell, Beuerberg, Benediktbeuern und Schlehdorf verbinden. Jede Etappe bietet eigene Impulspunkte, Kraftorte und Begegnungen, die Spiritualität, Naturerlebnis und Achtsamkeit miteinander verknüpfen. Für Interessierte gibt es zudem einen geführten Termin vom 29. April bis 3. Mai 2026; digital begleitet die SummitLynx‑Wandernadel den Weg mit Tourenlog, Sicherheitsfunktionen und einem Nachhaltigkeitsmodul.

Garmisch-Partenkirchen: Cold Power 

Mit den neuen Cold Power Workshops und dem Cold Power Retreat setzt Garmisch-Partenkirchen 2026 frische Impulse im Bereich Gesundheitsprävention und Achtsamkeit. Unter Anleitung des GaPa-Gesundheitsteams erleben Teilnehmende die Kraft gezielter Kältereize: Atemtechniken, mentale Übungen und das bewusste Eintauchen ins eiskalte Wasser fördern Fokus, Stressresilienz und innere Stärke. Als heilklimatischer Kurort der Premium-Class bietet Garmisch-Partenkirchen dafür ideale Bedingungen – klare Luft, stille Natur und Bergseen, die den Kältereiz zu einem ganzheitlichen Naturerlebnis machen.

Berchtesgaden: „Blüht‑auf‑Wochen“ 

In Berchtesgaden eröffnen die „Blüht‑auf‑Wochen“ (14. bis 21. März und 18. bis 25. April 2026) den Frühling mit Formaten, die bewusst leicht zugänglich sind: Kräuterwanderungen, Qigong und Yoga, Kneipp‑Impulse oder eine Phantasiereise im Salzheilstollen. Alles darauf ausgelegt, leicht in einen ruhigeren Rhythmus zu finden und neue Energie zu sammeln, ohne gleich ein großes Programm zu brauchen.

Erholung stärken

Die Rupertustherme in Bad Reichenhall öffnet 2026 nach ihrer Sanierung wieder und bietet moderne Thermal‑ und Wasserangebote in direkter Nähe zur Saalach‑Aue.
Zwischen Kochel‑ und Walchensee laden die „Entdecke‑Dich‑Momente“ an zwölf analogen Stationen zu bewussten Pausen ein,  ein ausgezeichnetes Konzept, das Natur, Wahrnehmung und Einfachheit zusammenführt

Wo Welterbe auf Alltagskultur trifft

Wie fühlt sich Welterbe an, wenn man mittendrin steht? Wie vermittelt ein Museum Wissen, das man ausprobieren kann? Wo wird Brauchtum nicht erklärt, sondern erlebt? Oberbayern macht Kultur, Tradition und Brauchtum niedrigschwellig und facettenreich erlebbar. Im Vordergrund stehen Sehenswürdigkeiten wie UNESCO-Welterbe-Stätte oder Auseinandersetzungen mit dem immateriellen Kulturerbe.

Mit dem Schiff zum UNSECO Welterbe

Schloss Herrenchiemsee ist seit Juli 2025 Teil der UNESCO‑Welterbelinie „Schlösser König Ludwigs II.“. Das Insel‑Schloss auf der Herreninsel im Chiemsee ist ideales Ausflugsziel für Familien, Kulturinteressierte und Romantikfans und lässt sich ganzjährig auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichen: Mit der Bahn geht´s bis Prien (MVV‑Gebiet) und dann entspannt mit dem Schiff zur Insel. Wer den Tag mit noch mehr Geschichtskunde anreichern möchte, besucht im Lokschuppen Rosenheim die Ausstellung „Die Römer“ (20. März 2026 bis 1. August 2027). Über 500 Originale, interaktive Stationen und ein mediales „Wagenrennen“ laden zu einer interaktiven Reise zurück in die Vergangenheit ein.

Bad Tölz – gelebtes Brauchtum mit Leonhardifahrt und Johannifloßprozession

Brauchtum ist in Oberbayern kein inszeniertes Bühnenbild, sondern Teil des Alltags – besonders sichtbar unter anderem in Bad Tölz. Eine seltene Gelegenheit bietet dieses Jahr die Johannifloßprozession auf der Loisach: Die oberbayerische Tradition der Flößerei, seit 2022 immaterielles Kulturerbe, wird am 17. Mai 2026 zwischen Wolfratshausen und Lenggries erlebbar. Das bildgewaltige Ereignis findet nur alle drei Jahre statt – nachts, mit beleuchteten Flößen. Die Tölzer Leonhardifahrt am 6. November, ebenso als immaterielles Kulturerbe anerkannt, bringt Glauben, Handwerk und Gemeinschaft zusammen. Hierzu ziehen rund 80 prachtvoll geschmückte Vierergespanne, Frauen in festlichen Miedern, Männer in Tracht, Musikanten, Schützen und Reitergruppen durch die Altstadt hinauf zum Kalvarienberg. Dort umrunden die Wagen die Leonhardikapelle, während Pferde und Wallfahrer gesegnet werden.

Pfaffenhofen: Ein Hoch auf den Hopfen

In der Hallertau im Landkreis Pfaffenhofen treffen Handwerk, Landschaft und Forschung aufeinander. 2026 feiert die Gesellschaft für Hopfenforschung ihr 100-jähriges Bestehen (20.–21. Juni, Hüll/Wolnzach) und zeigt, wie eng Züchtung, Nachhaltigkeit und Kultur des Hopfenanbaus verbunden sind. Handwerkliches Bierbrauen zählt seit 2020 zum immateriellen Kulturerbe in Deutschland – der Hopfen dafür wächst unter anderem hier im Landkreis Pfaffenhofen. Vertieft wird das Thema im Deutsches Hopfenmuseum in Wolznach, das Bierkultur, Wissen und regionale Identität zusammenbringt.

Landsberg am Lech: Stadtgeschichte, neu erzählt

Nach umfangreicher Sanierung eröffnet diesen Sommer das Stadtmuseum Landsberg. Die multisensorische Dauerausstellung veranschaulicht spannende Hintergründe zur Stadtgeschichte. Ihr neuer Ansatz: weniger Vitrine, mehr Einordnung und Interaktion.

Kochel am See – das Leben einer Schusterfamilie anno dazumal

In Kochel am See öffnet dieses Jahr das Schusterhaus, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Denkmalpreis, seine Türen. Das kleine Dorfmuseum im Schusterhaus lädt ein zu einer Zeitreise zurück bis ins 16. Jahrhundert. Neben der historischen Schusterwerkstatt – im Haus arbeiteten zehn Generationen Schuster von 1645 bis 2010 – gibt es viel zu entdecken und zu erfahren, wie zum Beispiel  über den Mythos Schmied von Kochel, Waldwirtschaft und Wilderei, Sommerfrischler und Touristen sowie Künstler in Kochel

Starnberg-Ammersee: Kulinarische Stipp-Visiten

In der Region Starnberg-Ammersee wird Kulinarik zur Genusstour. Ob Fischspezialität oder Salamischeiben, süß oder salzig – beim Schmankerl-Spaziergang in Starnberg, Herrsching oder Gauting dürfen Delikatessen aus den verschiedenen Geschäften und Restaurants probiert werden. Gratis dazu gibt es nicht nur kulinarische Infos, sondern auch kleine Anekdoten und Wissenswertes zur Historie der besuchten Stadt.

Ein Prosit auf den Starnberger See. Bei der Pfälzer Weinfahrt auf dem Starnberger See am 22. Juli präsentieren Winzer aus der Pfalz ihre Weine auf der MS Starnberg.

Für alle, die Bewegung und Genuss verbinden möchten, bietet Cross’n Chill am 12. Juli 2026 eine besondere Mischung: ein 2,4‑km‑Schwimmen mit Alpenblick, anschließendes Sommerfest am See und regionale Kulinarik.

Chiemgau: Radeln mit kulinarischen „Boxen-Stopps“

Im Chiemgau verbindet die Chiemgau Bike Trophy (12.–13. Juni 2026) Bewegung, Kulinarik und Landschaft: Vier Routen, keine Zeitmessung, dafür Schmankerl‑Stops, lokale Produzent:innen und eine Community‑Atmosphäre, bei der Essen und Trinken ganz selbstverständlich dazugehören. Genuss wird hier nicht „angeboten“, sondern passiert unterwegs – auf der Alm, im Dorf oder am Waldrand.

Ruhpolding: Entdeckerzeit 

Ruhpolding startet 2026 erstmals die Entdeckerzeit (29. Juni bis 5. Juli): eine Woche, unvergessliche Momente und besondere Erlebnisse vermitteln will. Gäste stellen sich dabei ihr Entdeckerprogramm nach eigenen Wünschen selbst zusammen – von Alm‑Hopping über Käse‑Workshops bis hin zu Besuchen bei heimischen Produzent:innen.

Oberbayerns Erlebniswelten

Wenn es um Events und großartige Erlebnisse geht, steuert die Landeshauptstadt München Formate in XXL bei: Musikfans dürfen sich 2026 auf ganz besondere Höhepunkte freuen. So zum Beispiel der Auftritt der weltberühmten K-Pop-Band BTS, die am 11. und 12. Juli 2026 zwei Konzerte in München geben. Weitere Weltstars treten diesen Sommer auf – mit dabei Linkin Park, die Foo Fighters, The Weeknd und Helene Fischer. Aufgrund der Sanierung des Olympiastadions finden die großen Open-Air-Konzerte jetzt in der Allianz Arena statt.

Ergänzend dürfen sich Gäste auf die vielfältigen Angebote in den Regionen aber auch von Oberbayerns „Erlebnispartnern“ freuen: Unter dem Motto „Erleben, Entdecken und Staunen“ vereint dieses Netzwerk 14 ausgewählte Orte, Traditionsunternehmen und innovative Anbieter, die für besondere Qualität, authentische Begegnungen und einen bewussten Umgang mit Natur und Kultur stehen.

Pfaffenhofen: Übernachten im Baumhaus

Das also ist die Vogelperspektive: Ein besonderes Erlebnis verspricht eine Übernachtung im Baumhaushotel Jetzendorf. Wer das besondere Draußen-Gefühl erleben möchte und schwindelfrei ist, wird sich in einem der komfortablen Baumhäuser vogelfrei fühlen. Die, die das „Bodenständige“ bevorzugen, dürfen sich in den See-Lodges auf entspannte Stunden freuen. Ein Naturbadesee und ein Waldkletterpark sowie Wellnessangebote runden das Angebot des einzigartigen Hotels ab.

Action- und Erlebniswelten in und um München

Mit erweiterten Action- und Erlebnisangeboten präsentieren sich auch Oberbayerns Erlebnispartner modern und nachhaltig: von neuen Attraktionen in der MAXX Arena Gröbenzell über die solarbetriebene Jochen Schweizer Arena bis zum Jubiläumsprogramm des Freilichtmuseums Glentleiten. Das größte Freilichtmuseum Südbayerns – Glenleiten feiert 2026 sein 50‑jähriges Jubiläum. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Sonderprogramm mit historischen Handwerksvorführungen und besonderen Führungen, unter anderem mit dem „Kini“.

Die MAXX Arena Gröbenzell hat ihre Fläche mehr als verdoppelt und bietet nun neben der Trampolin Area unter anderem einen dreistöckigen Indoor-Spielplatz, ToddlerTown, Clip’n’Climb, Slip’n’Slide‑Rutschen, das spektakuläre Aerial Maze, Arcade-Games, Inflate Park und Bumper Cars. Ergänzt wird das Angebot durch eine neue Gastronomie mit Pizza alla Pala.

Seit November 2025 gibt es in der MAXX Arena Kirchheim eine neue Lasertag-Arena. Zusätzlich wurden die Sitzbereiche, der Kindergeburtstagsbereich sowie die Gastronomie komplett modernisiert. (BSZ)

 

 

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