Kultur

Beim Thema "Räuber in Bayern" wäre sicher auch der Fall Mathias Kneißl zur Sprache gekommen. Die Akten über den legendären Räuber befinden sich im Staatsarchiv München (Foto: dpa/Peter Kneffel)

26.08.2020

Keine „Räuber in Bayern“

Geplante Landesausstellung 2024 kann nicht im Landsberger Stadtmuseum stattfinden

2024 sollte die bayerische Landesausstellung im Landsberger Stadtmuseum veranstaltet werden. Voraussetzung dafür wäre es gewesen, die Sanierung des Hauses bis Anfang 2024 abzuschließen. Die fristgerechte Fertigstellung kann die Stadt aktuell vor dem Hintergrund der Corona-Krise aber nicht gewährleisten. Das Haus der Bayerischen Geschichte als Ausrichter der Ausstellung und die Stadt Landsberg haben sich deshalb entschlossen, das Projekt vorerst nicht weiterzuführen. Die Gefahr, dass das Vorhaben am Ende scheitert und dadurch Steuergelder vergeudet würden, erscheint beiden Seiten als zu groß. Eine Verschiebung um ein Jahr ist nicht möglich, weil über die Landesausstellung 2025 bereits disponiert ist. Sie wird sich zur 200jährigen Wiederkehr seines Regierungsantritts 1825 König Ludwig I. und seiner Zeit an zentralen Orten des Zeitgeschehens widmen.

Wenn bei der Stadt Landsberg bezüglich ihres Bauzeitplanes Klarheit besteht, werden beide Seiten wieder in Kontakt treten. Das Haus der Bayerischen Geschichte wird das Thema „Räuber in Bayern“ vorerst nicht vergeben.

Die Bayerische Landesausstellung 2024 wird aber definitiv an einem anderen Ort stattfinden. Das Haus der Bayerischen Geschichte hat dazu bereits intensive Gespräche geführt. Standort und Thema werden demnächst bekannt gegeben. (BSZ)

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