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unter ihren Händen. Auch Sankt Bartholomä am Königssee, der Hundertwasserturm aus Abensberg und die Lindauer Hafeneinfahrt schnitzen sie in mühevoller Handarbeit in den massiven Stamm. Noch liegt der auf einem Bauhof. Am 1. Mai wird es 30 kräftige Burschen benötigen, um ihn in die Senkrechte zu bekommen – dann, wenn alle im Dorf zu einem großen Fest zusammenkommen, um ihren neuen Maibaum zu bewundern.
waren darauf die beiden Päpste zu sehen. Der emeritierte Papst Benedikt, der am 16. April 2017 seinen 90. Geburtstag feierte. Und Papst Franziskus, der im Dezember 2016 80 Jahre alt geworden ist. Auch Albert Einstein zierte schon mal die Rinde, ebenso Mozart und Pumuckl. „Da ist auch immer ein großes Stück Spontaneität dabei, wenn wir uns für ein Motto entscheiden“, erklärt Heinle. Heuer beispielsweise waren auch Lego – der Lego-Stein wird 60 Jahre alt – und die Fußball-Weltmeisterschaft im Rennen. Schnell war aber klar: An den Freistaat-Geburtstag reichen diese Ereignisse natürlich nicht heran.
erklärt Heinle. Über das weitere Schicksal entscheidet der Gewinner nach Lust und Laune. Viele der kunstvollen Schnitzereien wurden so schon zu Brennholz. „Aber Pumuckl steht schon fünf Jahre lang in einem Garten“, so Heinle. Und auch auf dessen eigenem Grundstück hat ein prominenter Bayer eine neue Heimat gefunden: die CSU-Ikone Franz Josef Strauß. 2015 zierte das FJS-Konterfei den Freihaldener Maibaum, in dem Jahr wäre er 100 Jahre alt geworden. Dabei ist Heinle gar nicht in der CSU, sonden ein Freier Wähler. „Ich hab aber keine Berührungsängste“, sagt er und lacht.



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