Soll man die sogenannte Rente mit 63 abschaffen?
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Es ist das dritte blutige Ereignis innerhalb einer Woche in Bayern. Am Freitagabend hatte ein Amokläufer ganz München in Angst und Schrecken versetzt. Der 18-jährige Täter schoss in und vor einem Einkaufszentrum sowie in einem Schnellrestaurant um sich, tötete neun Menschen und schließlich sich selbst. Zuvor hatte ein 17-Jähriger am vorigen Montag in Würzburg mit einer Axt Fahrgäste in einem Zug schwer verletzt.
Wenige Tage nach den Angriffen in München und Würzburg schreckte eine weitere Gewaltattacke viele Menschen auf: In Reutlingen bei Stuttgart rannte ein Mann am Sonntagnachmittag mit einer Machete durch die belebte Innenstadt. Während Passanten den sonnigen Nachmittag genießen, schlägt er mit der 30 bis 40 Zentimeter langen Waffe auf Fahrzeuge und Fußgänger ein. Zuvor hat der Mann eine schreckliche Bluttat begangen. Mit einer Machete verletzt er eine Frau nahe dem zentral gelegenen Busbahnhof – sie stirbt wenig später. Anhaltspunkte für einen terroristischen Anschlag gibt es nicht, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. (BSZ/dpa)



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