Politik

Klaus Holetschek fordert nach dem Alaska-Gipfel von Trump und Putin Geschlossenheit in Europa. (Foto: dpa/Chris Emil Janssen)

17.08.2025

CSU: "Europa darf sich nicht zu faulen Kompromissen zwingen lassen"

"Kein Diktatfrieden für die Ukraine – Europa muss stark und einig bleiben": CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek fordert nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin Geschlossenheit in Europa

Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek setzt nach dem Alaska-Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin auf Geschlossenheit in Europa. „Europa und die Ukraine dürfen niemals zu einem Diktatfrieden gezwungen werden. Es braucht Stärke und Geschlossenheit, nicht faule Kompromisse“, sagte er laut Mitteilung.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in dieser Woche mit klarer Führung gezeigt, dass Europa handlungsfähig sei, sagte Holetschek. „Gerade in enger Partnerschaft mit unseren Freunden aus der EU und Großbritannien muss dieses Signal weiter intensiviert werden. Europa darf in dieser entscheidenden Phase nicht nachlassen.“

Treffen von Trump und Putin blieb ohne greifbare Ergebnisse

Der europapolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Gerhard Hopp, sagte: „Wir stehen fest an der Seite der Ukraine und setzen zugleich auf unsere Partner in den USA. Gemeinsam wollen wir die transatlantischen Werte für Frieden und Sicherheit verteidigen.“

Trump und Putin hatten sich am Freitag in Alaska getroffen. Greifbare Ergebnisse waren danach allerdings nicht bekanntgeworden. (dpa)

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