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Bettlerin in München (Symbolbild). Foto: dpa

Politik // 12.02.2026

Die EU-Osterweiterung ist eine große Erfolgsgeschichte. Nicht nur in der Pflege oder dem Handwerk würde ohne die fleißigen Hände der aus Ungarn, Polen oder Rumänien gekommenen Menschen vieles zusammenbrechen. Doch zur Wahrheit gehört auch: Aus mehreren Ländern gab es eine erhebliche Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. In Gelsenkirchen etwa ging zuletzt nur jeder achte der dort über 12 000 gemeldeten Rumänen und Bulgaren einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Doch es kann nicht sein, dass manche Länder mit günstigen Lohnnebenkosten werben, ihre Armen aber zu uns schicken. Die EU muss handeln

Die Angst vor der EU-Osterweiterung war groß – viele fürchteten, Sozialmissbrauch und Lohndumping würden in der Folge explodieren. Zwei Jahrzehnte später ist klar: Der Mindestlohn und ein gründlicher Zoll sorgten dafür, dass Osteuropäer hier zumeist anständig entlohnt werden. Nicht nur in der Pflege oder dem Handwerk würde ohne deren fleißige Hände vieles zusammenbrechen. Hunderttausende zahlen...

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Wirtschaft // 11.02.2026

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